Wer heute am Prager Moldau-Ufer entlang spaziert, wird schnell angezogen von einer lebendigen Szenerie aus Cafés, Clubs, Ateliers und Werkstätten. Wo sich früher 20 uralte Eisspeichergewölbe verschlossen gaben, schlägt heute das Herz der Stadt. Der Architekt Petr Janda schuf diese spektakuläre Revitalisierung – und ließ Licht von Occhio Teil des einzigartigen Projekts werden.

»Wir wollten einen Kontrast zwischen dem ursprünglichen, komplett geschlossenen Gewölbe und dem neu erworbenen, völlig offenen Zustand schaffen«

Petr Janda (Architekt)

Neuer Glanz im goldenen Prag

Im Zuge der Revitalisierung der Prager Uferzone erfuhr die Kaimauer eine kulturelle Wiederbelebung.

Auch architektonisch geben sich die Gewölbekeller offen: Die Nutzung des Querschnitts der Gewölbeverkleidung, die zu einer Kreisform mit elliptischem Schwenkfenster ergänzt wurde, veränderte die Gesamtwahrnehmung.

Eine Symbiose aus Architektur & Licht

Die Arbeit mit Licht wurde Teil der Tag- und Nachtstrategie: Architekt Petr Janda suchte nach einer Methode, die das Licht am natürlichsten fortsetzt.

Dabei entschied er sich für Leuchten der Sento Serie, die in ihrer Formsprache die Visualität der Eingangsportale auf natürliche Weise ergänzen und den Eindruck einer fraktalen Beziehung zwischen den Lichtköpfen und dem Fenster erwecken.

»Die Stärken von Sento sind ihr kompromissloses Design, die Modularität der individuellen Anpassungen sowie die Einstellbarkeit der Lichtintensität.«

Petr Janda (Architekt)

Moldau-Ufer, Prag

Realisierungsjahr: 2019
Architektur: Petr Janda
Leuchten: Sento faro
Fotos: BOYSPLAYNICE
Text: Looping Group

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